Aktuelles

Social Project 2022:
Team Tag in der Kita St. Konrad war ein voller Erfolg!

Am 24.06.2022 verbrachten wir unseren Team Tag in der Kita St. Konrad im Vaalserquartier. Ganz nach dem Motto „werkeln, pinseln, schrauben“ konnten wir viele Räume der Kita in neuem Glanz erstrahlen lassen.

Außerdem konnten wir einige Spenden in Form von Spielsachen an die Leitung der Kita übergeben, wofür wir uns auf diesem Wege bei allen Spender*innen bedanken möchten!

Insgesamt war der Tag ein voller Erfolg, sodass im nächsten Jahr mit Sicherheit noch weitere Projekte folgen werden… 

KKM_Collage_Team-Tag

Weitere Fotos finden Sie auf unserem Instagram Account.

Arbeitsmedizin

Biomonitoring

Unter Biomonitoring versteht man die Untersuchung biologischen Materials zur Bestimmung von Schadstoffen oder deren Abbau- bzw. Stoffwechselprodukten im menschlichen Körper. Ziel ist es, eventuelle Belastungen und Gesundheitsgefährdungen von Beschäftigten zu erfassen und geeignete Maßnahmen vorzuschlagen, um Gesundheitsgefährdungen zu reduzieren. Gefahrstoffe können vor allem über die Haut, die Atemwege oder den Mund aufgenommen werden. Somit ist das Biomonitoring eine wichtige Informationsquelle zur Beurteilung der Wirksamkeit bereits vorhandener technischer, organisatorischer oder persönlicher Schutzmaßnahmen. Zudem kann es Hinweise auf die individuelle Hygiene beim Umgang mit Gefahrstoffen bieten.

Unter biologischem Material versteht man körpereigenes Material der zu untersuchenden Person. Hierbei handelt es sich in der Regel um Urin oder Blut. Für die Probenentnahme ist bei der Analyse vieler Gefahrstoffe der richtige Entnahmezeitpunkt von besonderer Bedeutung. In der Regel sollte die Probenentnahme nach der entsprechenden Tätigkeit mit Gefahrstoffkontakt erfolgen bzw. am Ende der Arbeitsschicht.

Die Probenanalyse erfolgt in spezialisierten Laboren.
Zur Beurteilung der Untersuchungsergebnisse stehen unterschiedliche Referenzwerte zur Verfügung, wie zum Beispiel der biologische Arbeitsstoff-Toleranzwert (BAT),
der biologische Grenzwert (BGW) oder der biologische Arbeitsstoffreferenzwert (BAR).

Biomonitoring wird als arbeitsmedizinische Diagnostikmethode im Rahmen betriebsärztlicher Vorsorge angeboten und kann ein wichtiger Bestandteil für eine gezielte individuelle Beratung zum Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten sein. Die Analyseergebnisse und deren Bewertung unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht.

Lassen Sie sich zum Biomonitoring gerne durch Ihre Betriebsärztin oder Ihren Betriebsarzt beraten.

Arbeitssicherheit

Brandschutz als Teil des Arbeitsschutzes

Die gesetzlichen Anforderungen an den Arbeitsschutz fordern seitens des Gesetzgebers vom Unternehmer nicht nur die Betrachtung der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, sondern auch Themen wie den präventiven Brandschutz und die Evakuierung.

Als Grundlage dafür sind das Arbeitsschutzgesetz, die Arbeitsstättenverordnung und technischen Regeln für Arbeitsstätten, die Gefahrstoffverordnung und die Bauordnung der einzelnen Bundesländer zu berücksichtigen. Dabei trägt der Unternehmer im Arbeitsschutz sowie im Brandschutz die gleiche Verantwortung. 

Er kann jedoch davon Teilaufgaben delegieren. Der Unternehmer kann in diesem Rahmen Fachkräfte für Arbeitsschutz, Brandschutzbeauftragte, Brandschutzhelfer oder Führungskräfte einbinden – jedoch trägt er die Gesamtverantwortung immer selbst.

Die Brandschutzhelfer und der Brandschutzbeauftragte bilden in diesem die wichtigsten Berater des Unternehmers im Rahmen der Brandabwehr. Insbesondere ist an dieser Stelle auf die gesetzlich geforderte Mindestmenge von 5% – 10% ausgebildeten Brandschutzhelfern pro Belegschaft hinzuweisen.

Die Firma KKM Corporate Health steht Ihnen in dieser Thematik sowohl bei der Ausbildung der Brandschutzhelfer als auch beratend als Brandschutzbeauftrage zur Verfügung.  

Prevention

Vitamin D nimmt unter den Vitaminen eine besondere Rolle ein. Denn streng genommen handelt es sich nicht um ein Vitamin, sondern um ein Hormon. Es kann im Gegensatz zu den meisten anderen Vitaminen vom Körper selbst gebildet werden. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass ausreichend Sonnenlicht (UVB-Strahlung) auf die Haut einwirkt. Das fettlösliche Vitamin D ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt und hat für unsere Gesundheit eine herausragende Bedeutung. Medizinisch kommt Vitamin D zur vorbeugenden Behandlung von Rachitis und zur begleitenden Therapie der Osteoporose zum Einsatz.

Was bewirkt Vitamin D?
Es stärkt die Knochen und hat Einfluss auf die Muskelkraft. Des Weiteren kurbelt es die Produktion des Glückshormons Dopamin an und kann somit die allgemeine Vitalität steigern. Müdigkeit und Schlafstörungen können gelindert werden.

Wie erlangt der Körper Vitamin D?
Der Vitamin-D-Bedarf wird einerseits über die Eigenproduktion des Körpers, andererseits über die Nahrung gedeckt.

Wie viel Tageslicht benötige ich zur Produktion?
Bei Menschen, die regelmäßig draußen sind, produziert die Haut unter den hierzulande typischen Lebensbedingungen, 80 bis 90 Prozent des Bedarfs an Vitamin D selbst. Dafür muss man sich täglich nicht lange in der Sonne aufhalten und es genügt, Hände, Gesicht und Teile von Armen und Beinen bestrahlen zu lassen.

Ist Ernährung auch wichtig?
10 bis 20 Prozent des Vitamin-D-Bedarfs deckt der Mensch über die Ernährung. Allerdings kommt Vitamin D nur begrenzt in Lebensmitteln vor. Am höchsten ist die Konzentration in fetten Fischsorten, beispielsweise Lachs, Hering oder Makrele. Auch Leber, Eigelb und einige Speisepilze enthalten Vitamin D.

Es wird deutlich, wie wichtig eine ausreichende UVB-Bestrahlung für eine optimale Versorgung mit Vitamin D ist. Wir empfehlen Ihnen auch in den Wintermonaten so viel Tageslicht wie möglich zu bekommen. Gehen Sie in der Mittagspause an der frischen Luft spazieren, sofern es Ihr Arbeitsplatz zulässt. Da die Tage generell immer kürzer werden, könnte auch eine Supplementierung von Vitamin D Sinn machen. Wenn sie sich häufiger abgeschlagen, müde, schlecht gelaunt oder antriebslos fühlen, könnte dies an einem zu niedrigen Vitamin D Spiegel liegen. Lassen Sie diesen von Ihrem Arzt kontrollieren. Bei Fragen zur individuellen Dosierung, einer nachhaltigen Auffüllung Ihrer Speicher sowie der richtigen Produktauswahl stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund!

Betriebliche Sozialberatung

Präsentismus

Sie sind krank und gehen trotzdem zur Arbeit?

Dann sind Sie laut dem Institut für Betriebliche Gesundheit Konstanz eine(r) von zwei Personen, die häufig oder sehr häufig krank zur Arbeit gehen. Laut dem Institut sind dies über 51 Prozent der Beschäftigten in Deutschland.

„Betriebswirtschaftlich gesehen sind die Kosten, die durch Präsentismus entstehen, mindestens so hoch wie die Kosten durch krankheitsbedingte Fehlzeiten.“ (Zitat: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)

Laut einigen Psychologinnen und Psychologen seien die Kosten sogar doppelt so hoch wie durch tatsächlich oder angeblich kranke Arbeitnehmer*innen zusammen.

Hintergrund ist, dass kranke Arbeitnehmer*innen nachweislich häufiger Fehler machen, da die Leistungsfähigkeit zumeist deutlich eingeschränkt ist. Dadurch können Folgekosten entstehen, die gerade durch Unfälle stark ansteigen. Gleichzeitig nimmt bei regelmäßigem Präsentismus auch die Gefahr für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie psychischen Störungen zu und es steigt die Gefahr, dass sich Krankheiten chronifizieren und eine Langzeitarbeitsunfähigkeit daraus entsteht.

In der Corona-Pandemie und besonders im Home-Office ist die Schwelle trotz Krankheit zu arbeiten, deutlich kleiner geworden. Führungskräfte wiederum haben dann den Gesundheitszustand ihrer Mitarbeiter*innen oftmals weniger gut im Blick.

Laut dem Gesundheitswissenschaftler Prof. Badura brauche es dringend eine „Abkehr von der Kultur der Unachtsamkeit für Gesundheit“, die in vielen Unternehmen anzutreffen sei. Die seelische Gesundheit sei laut Herrn Badura noch immer zu stark tabuisiert. Es existiere die Annahme, dass Personen, die zur Arbeit erscheinen, auch gleichzeitig immer gesund seien.

Es ist daher umso wichtiger, gemeinsam mit den Beschäftigten, Rahmenbedingungen zu schaffen, die die physische und psychische Gesundheit stärken und die Arbeitsfähigkeit erhalten. Eine ganzheitliche Sicht, die beide Ebenen berücksichtigt und den Menschen in den Mittelpunkt stellt, führt nachweislich zu mehr Wohlbefinden und somit zu einer höheren Leistungsfähigkeit der Beschäftigten.

Tom Teckenbrock

Lieblingsessen:
Gemüseomelette, bunte Salate

Lieblingsreiseziel:
Südtirol, Berge

Hobbies:
Kraftsport

Sie haben Fragen zu unseren Leistungen?

Bei Fragen zu unseren Angeboten und Leistungen steht unser Team Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch, per Mail oder ein Telefonat zur Verfügung.

Tel.: +49 (241) 55 907 951
Mail: info@kkm-aachen.de

KKM Corporate Health GmbH

Am Kraftversorgungsturm 1
52070 Aachen

Geschäftsführer:
Herr Mark Krichels